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24/05/2021 Alles | Kochen | Rezepte

Buddha Bowl

Aktuell geht der Trend zu Speisen in großen Schalen - Buddha Bowls, Rainbow Bowls, Poke Bowls und Co. Die Berliner Cafés sind voll damit, doch was steckt in den Bowls? Und warum sind sie so beliebt? Ich habe das mal für euch getestet und fest steht: Bei diesem Trend kommt jeder auf seine Kosten - perfekt für Fleischliebhaber, Gemüse-Junkies oder auch Veganer. Denn die Schale kann kreativ und nach Geschmack gestaltet werden, ganz nach dem Motto "Rein kommt, was schmeckt". Mir gefällt vor allem, dass man eine große, bunte Portion erhält, die einfach gelöffelt werden kann. Meine Lieblingskombi gehört zu den Buddha Bowls und das Highlight sind die gerösteten Kichererbsen. Testet es gerne mal aus!
Vorbereitung 20 Minuten Zubereitung 15 Minuten
Zutaten
Zutaten für 2 Portionen
  • 100 g Hähnchenbrust
  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 Avocado
  • 100 g Quinoa
  • 100 g Kichererbsen
  • 100 g Spinat
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 El Sesam
  • 1 Handvoll Pinienkerne

Zubereitung

  1. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, salzen und Quinoa hineingeben. Hitze reduzieren und den Inhalt bei mittlerer Hitze 15 Min. köcheln lassen. Anschließend Topf vom Herd nehmen und bei geschlossenem Deckel weiter quellen lassen.
  2. Süßkartoffel schälen und in feine Streifen schneiden.
  3. Süßkartoffelstreifen und Kichererbsen in der Heißluftfritteuse (alternativ in einer Pfanne) goldbraun garen.
  4. Hähnchenbrust in gleichmäßige Streifen schneiden und in der Pfanne von beiden Seiten braten, bis es durchgegart ist. Tipp: Die Hähnchenbrust kann auch ideal auf dem Grill zubereitet werden, so bekommt man noch leckere Grillaromen.
  5. Avocado halbieren, Kern entfernen und beide Hälften fächerartig einschneiden.
  6. Spinat waschen, kurz in Salzwasser blanchieren und etwas auskühlen lassen.
  7. Nun die einzelnen Zutaten in zwei Schalen (wie der Name auch schon sagt: Bowls) mit der Quinoa als untere Base anrichten. Tipp: Legt die einzelnen Zutaten gerne separat voneinander in die Schale, so sieht man sofort, woraus die Bowl besteht.
  8. Mit Sesam und Pinienkernen toppen und genießen!

Die Buddha Bowl kann in der Zutatenliste variieren – so zum Beispiel mit Zutaten wie Edamame, Brokkoli und Wildreis als Base. Hier kann man kreativ werden und auch mal Reste verwerten, die sich im Kühlschrank auffinden lassen. Und da ich noch Tofu zuhause habe, bereite ich mir eine solche Buddha Bowl jetzt ganz vegetarisch zu. Guten Appetit!